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Ganzheitlich „heil werden“: Körper, Geist und Seele aufleben lassen

Krebserkrankungen sind fast so vielfältig wie wir Menschen. Sie passen nicht in eine Schublade. Jeder Betroffene muss seinen eigenen Weg finden, die Diagnose zu verarbeiten und diesen Lebensabschnitt zu bewältigen. „Viele unserer Patientinnen äußern den Wunsch traditionelle Heilkunde und Schulmedizin zu kombinieren“, berichtet Oberarzt Dr. Peter Adelsgruber, Chirurg am Brustzentrum im Krankenhaus der Elisabethinen Linz. 

Aus diesem Wunsch heraus gründete das KH der Elisabethinen elisana Zentrum für Gesundheit, das nicht nur Behandlungen nach traditioneller Medizin anbietet, sondern vor allem auch eine enge Kooperation unter den Ärztinnen und Ärzten der unterschiedlichen Fachrichtungen ermöglicht.

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Eine schwere Trennung

 

Abschied und Tod sind Erfahrungen die uns im tiefsten Inneren treffen und gleichzeitig Momente sind in denen wir uns oft alleine fühlen. Seit vielen Jahren wird im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried ein Schwerpunkt auf Trauerbegleitung gelegt, um Hinterbliebenen Ermutigung und Impulse zu geben, sich in der neuen Lebenssituation zurecht zu finden. Den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Krankenhaus Ried ist es besonders wichtig, die Bedürfnisse von Trauernden zu erkennen und gemeinsam einen Weg zu finden mit dem Schmerz umzugehen. Die Angebote beginnen bei Informationsblättern und reichen bis hin zu regelmäßigen Treffen in offenem Rahmen, wo Zuwendung und Sensibilität an höchster Stelle stehen.

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Richtige Ernährung, starker Rücken – „Xsund“ im Ordenskrankenhaus in Schwarzach

 

Viele Menschen verbringen mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz und mit Kollegen, als zu Hause mit der eigenen Familie. Im Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhaus in Schwarzach im Pongau wird deshalb besonderes Augenmerk auf das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelegt. „Bei uns im Haus sind verschiedenste Berufsgruppen tätig, die viele gleiche, zudem aber auch unterschiedliche Bedürfnisse haben. Daher gibt es in der Betrieblichen Gesundheitsförderung jedes Jahr ein anderes Schwerpunktthema. Zusätzlich wurde das Xsundi-Team ins Leben gerufen, um auch Spezifisches erfassen zu können“, erzählt Claudia Schuster, verantwortlich für die Betriebliche Gesundheitsförderung. Acht mal im Jahr trifft sich das achtköpfige Team, um aktuelle und neue Aktivitäten zum Schwerpunktthema zu besprechen.

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In guten Händen. Im Ordensspital.