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Fluss des Lebens – Gedenkgottesdienst für verstorbene Patienten

 Ein Fluss aus bunten PET-Flaschen zierte die Klosterkirche der Elisabethinen Linz am Abend des 24. Juni 2015. Jede Flasche unterschiedlich hoch mit Wasser gefüllt. Jede an ihrem eigenen Platz, um gemeinsam den Fluss des Lebens zu bilden. DGKP Helga Lohninger von der pneumologischen Abteilung des Hauses und Mag. Maria Meusburger-Schäfer tauchten so den Kirchenraum zum Gedenken an die im Juni verstorbenen Patientinnen und Patienten in eine besondere Stimmung. Und sie stellten so am Fest Johannes des Täufers den Bezug zum Markusevangelium her, der Erzählung von der Taufe Jesu im Jordan.

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Walkabout: Die Reise ins Innere

 

„Walkabout“ nennt sich die Therapiestation für Drogenkranke in Kainbach, eine dislozierte Einrichtung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Graz. Seinen Ursprung hat der ungewöhnliche Name in der Kultur der Aborigines, die die Reise ins Landesinnere damit betitelten. Traditionell sind es Jugendliche die den Weg antreten, um eins mit sich selbst und der Natur zu werden und als Erwachsene zurückkehren. In Kainbach symbolisiert der „Walkabout“ den Weg aus der Abhängigkeit, den die Patientinnen und Patienten in der Therapiestation gehen, um ihr Lebensmodell neu zu ordnen.

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Segen für ein neues Leben

Im Krankenhaus Göttlicher Heiland spendet Schwester Gabrielis den Neugeborenen nach der Geburt den Heiligen Segen. „Jedes Kind ist ein Wunder. Wir nehmen unsere Wunder staunend und voller Freude an und bitten gemeinsam um den Segen Gottes“, erzählt die Ordensfrau. Sie besucht die jungen Mütter und Väter wenige Stunden nach der Geburt und fragt, ob diese den Kindersegen empfangen wollen. Die liebste Zeit ist ihr am Abend, denn dann ist die Atmosphäre am schönsten. „Die Geburt ist für die Eltern etwas ganz Wundervolles. Viele sind noch überwältigt. Für mich ist es eine besondere Freude, sie in einem Moment dieses großen Glücks kennenzulernen und ihrem Kind Frieden und Heil mit auf den Lebensweg zu geben“.

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In guten Händen. Im Ordensspital.