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Geduld und Einfühlungsvermögen für mehr Gesundheit

Vor vier Jahren wurde die Mehrfachbehindertenambulanz im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien ins Leben gerufen. Sie ist Anlaufstelle für Menschen die intellektuell und mehrfach beeinträchtigt sind.  Menschen, die Gefahr laufen medizinisch unterversorgt zu sein, denn in einer gewöhnlichen Ambulanz können ihre Bedürfnisse nicht ausreichend befriedigt werden.

Die medizinische und pflegerische Betreuung von Menschen mit multiplen Behinderungen erfordert weitaus mehr Zeit als die Fürsorge anderer Patienten. Einfache Untersuchungen, wie Blutabnahmen sind oftmals mit vielen Tränen und Widerwillen verbunden. Sie verlangen reichlich Geduld und Zuspruch der Krankenhausmitarbeiter. 

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Liebe dein Herz!

Mindestens 30.000 Menschen sind in Österreich von einer Herzinsuffizienz betroffen, bei der der Körper nicht mehr mit ausreichend Blut versorgt wird.

Das Resultat: Atemnot, geschwollene Beine, Schwäche oder Brustschmerzen und für die Betroffenen eine massive Einschränkung der Lebensqualität.

Die I. Medizinische Abteilung unter Prim. Dr. Martin Frömmel vom Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien hat deshalb einen wahrhaft „herzigen“ 7-Schritte-Plan entwickelt, der Sie direkt zu einem aktiveren Leben führt.

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Zeit nehmen

Die Aufnahme in ein Krankenhaus ist meist mit negativen Gefühlen wie Angst und Sorge verbunden.

Unabhängig davon, ob ein Aufenthalt akut oder geplant ist, fühlen sich Patientinnen und Patienten mit belastenden Fragen oft alleine gelassen: Wird bei der Operation alles gut gehen? Werde ich wieder gesund? Wird auf meine Bedürfnisse eingegangen werden? Werde ich Pflege benötigen? Werde ich zu einer Belastung für meine Angehörigen?

Die stellvertretende Pflegedirektorin Luise Oberhammer weiß, der Schlüssel zur Bewältigung von Ängsten und Sorgen liegt im „sich Zeit nehmen“. 

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In guten Händen. Im Ordensspital.