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Hildegard Burjan gibt der Pfarre Neu in Wien XV. ihren Namen

Vorbild und zugleich auch Namensgeberin ist Burjan für die "Pfarre Neu", in die die Pfarre Neufünfhaus ab 1. Jänner 2017 gemeinsam mit vier anderen Gemeinden im 15. Wiener Gemeindebezirk eingliedert wird.

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Vinzenz Gruppe vernetzt sich mit Haus- und Fachärzten

Gesundheitsparks sollen vielfältige medizinische Angebote konzentrieren. Eine Studie verdeutlicht den Patientenwunsch nach mehr Zusammenarbeit.

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Patienten fordern bessere Vernetzung im Gesundheitswesen

Wartezeiten und mangelnde Abstimmung zwischen Medizineinrichtungen als zentrale Probleme – Patienten wollen neben Vernetzung auch örtliche Bündelung von Angeboten

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Qualität und Seele

Am 2. Juni 2016 fand im Orthopädischen Spital in Wien Speising ein Symposion zum Thema Gesundheitskommunikation statt. Die ReferentInnen setzten sich mit Marken-Rezepte und Change-Prozesse in Gesundheitsorganisationen, mit Krisen-PR und Konfliktkommunikation in der Gesundheitsbranche und mit Öffentlichkeitsarbeit in Zeiten der Digitalisierung a

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Drei Ordensgemeinschaften und das Rote Kreuz eröffnen das erste stationäre Hospiz Oberösterreichs

Oberösterreich erhält sein erstes Stationäres Hospiz: Ende Juni ziehen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in das neu eröffnete Hospiz St. Barbara in Linz. Damit wird eine Versorgungslücke in Oberösterreich geschlossen. Betreiber und Eigentümer der St. Barbara Hospiz GmbH sind der Krankenhausbetreiber Vinzenz Gruppe, die Barmherzigen Brüder und d

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1:0 für die Menschlichkeit – neue Plaktatkampagne im Raum Wien

Mir einer Plakatserie im Raum Wien machen die CS-Schwestern und  das Hospiz Rennweg in der Zeit des Fussballs auf ein wesentliches Thema der Menschen aufmerksam: Ein Sterben in Würde. Das Plakat stammt aus der Hand von Walther Salvenmoser, der die Kampagne für das CS Hospiz Rennweg – wie immer – pro bono kreiert hat.

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Gentest zeigt Risiko für erblichen Darmkrebs

Medieninformation - Wien, 1. Juni 2016

Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten. Bei 25 Prozent der Fälle gibt es eine familiäre Häufung; in fünf bis sieben Prozent wird der Darmkrebs nachweislich vererbt. Ein Gentest gibt Aufschluss, wer davon betroffen ist.

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In guten Händen. Im Ordensspital.