Beim Thema „Klima- und Umweltschutz“ denken die meisten zuerst an Mülltrennung, Photovoltaikanlagen oder nachhaltige Mobilität. Doch wussten Sie, dass Narkosegase recycelt und wiederverwendet werden können? Oder dass entnommene Implantate – sogenannte Explantate wie Schrauben oder Nägel – dem Recyclingkreislauf wieder zugeführt werden? In der neuesten Folge des Podcasts „Lebenswerk“ der Ordensspitäler Österreichs steht die Nachhaltigkeit in Krankenhäusern im Fokus.
Was sollte man seinem Darm zuliebe auf keinen Fall essen? Gibt es eine entscheidende Veränderung, die unsere Darmgesundheit erheblich verbessern kann? Und welchen Einfluss haben Fasten und probiotische Nahrungsergänzungsmittel wirklich? In der vierten Folge des Podcasts Lebenswerk der Ordensspitäler Österreichs geben Oberärztin Dr. Dagmar Sobe-Schmid und Primar Dr. Hans Peter Gröchenig vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan spannende Einblicke in das Thema. Zudem wird die Coping School, ein einzigartiges Programm für Menschen mit Adipositas am Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, vorgestellt.
In der dritten Folge des Podcasts „Lebenswerk“ der Ordensspitäler Österreichs stehen die Entwicklung und Zukunft der Ordensspitäler im Mittelpunkt. Zu Gast sind Sr. Angelika Garstenauer, Generaloberin der Franziskanerinnen von Vöcklabruck, und Stephan Lampl, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf das Thema „Ordensspitäler damals und heute“.
Wie hat sich die Geburtshilfe über die Jahre verändert? In der aktuellen Folge von „Lebenswerk“, dem Podcast der Ordensspitäler Österreichs, geben zwei Mediziner des St. Josef Krankenhauses Wien – Österreichs größter Geburtenklinik – Einblicke in ihren Arbeitsalltag.
Mit dem Podcast „Lebenswerk“ geben die Ordensspitäler einen Einblick hinter die Kulissen. Die erste Folge des Podcasts wird am 28. November 2024 veröffentlicht. Monatlich sprechen Expert:innen über medizinische Spitzenleistungen, Zuwendungsmedizin, Innovationen aber auch über die Werte, die Ordensspitäler seit Jahrhunderten prägen.
Am 5. November 2024 fand zum vierten Mal der „Tag der Seelsorge“ der Ordensspitäler Österreichs statt. Rund 40 Teilnehmer:innen nahmen an dem Tag unter dem Titel „Der Fließweg des Lebens. Heilsam leben und begleiten als Seelsorgende im Ordensspital“ teil. Br. Thomas Hessler, Prior des Europaklosters Gut Aich, führte mit dem Dreischritt „Stopp – Look – Go“ durch den Tag.
Die 23 Ordensspitäler Österreichs versorgen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten. Um das österreichische Gesundheitswesen zukunftsfähig mit allen Akteuren gemeinsam gestalten zu können, haben die Ordensspitäler fünf konkrete Forderungen an die Politik formuliert:
Trägervielfalt erhalten, Finanzierung sichern, Leistungsangebote ausbauen und Gesundheits- und Pflegeberufe attraktivieren. Dafür setzen sich die Ordensspitäler Österreichs ein. Doch welche Positionen vertreten die einzelnen Parteien? Im Vorfeld der Nationalratswahl haben die Ordensspitäler einen Fragenkatalog mit den wichtigsten gesundheitspolitischen Themen an die Parteien übermittelt. Das Ergebnis: Die zentralen Forderungen finden breite Unterstützung.
Die Österreichische Ordenskonferenz verleiht alle zwei Jahre den Preis der Orden. Gesucht werden Projekte und Initiativen von Orden oder in Kooperation mit Orden, die kirchlich und gesellschaftlich relevant und wirksam sind. Der Preis ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Einreichungen für den Preis der Orden 2024 sind ab sofort bis zum 30. September 2024 möglich.
„Österreich hat ein massives Problem bei qualifizierten Fachkräften im Pflegebereich. Bis 2030 fehlen 90.000 Pflegekräfte!“ Mit diesem eindringlichen Appell meldet sich die Arbeitsgemeinschaft der Ordensspitäler Österreichs am Tag der Pflege (12. Mai 2024) zu Wort.
Eine aktuelle Studie attestiert den Ordensspitälern Österreichs eine hohe Resilienz. Durchgeführt wurde die Studie vom Internationalen Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen (ifz), die detaillierten Ergebnisse liegen nun vor.
Die Ordensspitäler mit jährlich rund zwei Millionen Patienten und Patientinnen sind der größte privat-gemeinnützige Anbieter stationärer Gesundheitsdienstleistungen in Österreich. Mit einer unter ihren rund 22.500 Mitarbeitenden vom ifz durchgeführten Umfrage gingen sie der Frage nach, inwiefern es Ordensspitäler schaffen, auch unter widrigen Umständen – so zum Beispiel in der Corona-Pandemie – ihren Betrieb aufrecht zu erhalten und antworten zudem auf die öffentliche Debatte zur Belastung des Krankenhauspersonals.